Hewlett Packard GmbH
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HP bietet weltweit Technologielösungen für Privatkunden, große, mittelständische und kleine Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber. Das Angebot umfasst Lösungen für die IT-Infrastruktur, globale IT-Dienstleistungen, Personal Computing und Zugangsgeräte, Drucken und Bildbearbeitung. In den letzten vier Quartalen (01.11.2005 - 31.10.2006) erzielte HP einen Umsatz von 91,7 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen zum Unternehmen (NYSE, Nasdaq: HPQ) und zu den Produkten finden Sie unter www.hp.com/de.
Ständig neue Applikationen, ungenutzte Serverkapazitäten, steigende Anforderungen
an die IT-Services und neue Sicherheitsrisiken– wie lassen sich die Herausforderungen an eine moderne IT-Infrastruktur meistern und dabei auch noch die IT-Kosten verringern? Die Antwort liefert HP mit der Adaptive Infrastructure.
Die Vorteile einer solchen Infrastruktur liegen auf der Hand: geringere IT-Betriebskosten, höhere Service-Qualität und schnellere Implementierung von Änderungen.
Strukturiert ist das HP Angebot dabei nach sechs Schlüsselbegriffen:
IT-Systeme & Services
Die Basis eines modernen Rechenzentrums stellt ein optimal aufeinander abgestimmtes Netz aus Hard- und Softwarekomponenten dar, das die IT-Dienste zuverlässig zur Verfügung stellt. Hinzu kiommen umfassende Services, die der Steuerung, Verwaltung und Sicherung der Architektur dienen. Prominentestes Element dieser Kategorie sind die Server der HP ProLiant-, Integrity-, Integrity Nonstop und Blade-Familien.
Die x86-basierte HP ProLiant-Serie gestattet ein effizienteres Management von Windows- und Linux-Applikationen, stellt Rechenzentren aller Größen kostengünstige Rechenkapazitäten zur Verfügung und bietet umfassende Auf- und Abwärts-Skalierbarkeit.
Die HP Integrity-Familie geht einen Schritt weiter und bietet flexible Kapazität und höchste Verfügbarkeit sowie ein einfaches Management für komplexeste Workloads. Zu den Stärken gehört die Multi-OS-Fähigkeit sowie die umfassenden Virtualisierungsmöglichkeiten.
Die kompakten HP BladeSystem Server ermöglichen Kostensenkungen durch Konsolidierung, reduzieren den Verwaltungsaufwand, erleichtern die Umsetzung von IT-Änderungen über Domains hinweg und sparen Energie durch optimierten Stromverbrauch und Kühlungsfunktionen.
Weitere entscheidende Elemente in dieser Kategorie sind der HP StorageWorks Enterprise File Services (EFS) WAN Accelerator, der dem WAN eine LAN-Performance beim TCP-Traffic gibt, und das HP Storage Works EFS Clustered Gateway zur Erhöhung der Agilität und Flexbilität des Netzwerks durch einfache Auf- und Abwärts-Skalierbarkeit der Storage-Ressourcen.
Auf Dienstleistungsseite spielen folgende Services eine Rolle: Die HP Consulting & Integration Services für die Implementierung kompletter Applikations- und Infrastrukturservices, HP Technology Services für den Hard- und Software Support sowie die HP Managed Services für Infrastrukturmanegemtn, Outsourcing von Anwendungen und Business-Prozessen, Business Continuity und vieles mehr.
Power & Cooling / Stromversorgung und Kühlung
Die Hardware wird immer leistungsfähiger, mit zunehmender Kompaktheit stehen die Rechenzentren aber vor neuen Problemen: Ihr Energiebedarf steigt und muss ökonomisch optimiert werden. Gleichzeitig müssen stärkere Kühlungssysteme integriert werden, die jedoch selbst wiederum nicht zuviel Energie verbrauchen dürfen. HP geht dieses Problem auf mehrere Wege an: Zum einen wird der Stromverbrauch von Server und Storage-Produkten gesenkt, beispielsweise durch das HP Modular Smart Cooling System. Zum Anderen können durch Services wie HP Data Center Services, HP Thermal Modeling oder HPs Environmental Remote Manager Schwachstellen in Rechenzentrum durch Simulation bzw. Modellierung aufgedeckt, Probleme rechtzeitig identifiziert und eine individuelle Lösung erarbeitet werden.
Management
Eine weitere, unabdingbare Voraussetzung für ein Rechenzentrum, das nach dem Adaptive-Infrastructure-Konzept arbeiten soll, ist ein intelligentes, weitgehend automatisiertes Management der Infrastruktur. Entscheidende Bedeutung kommt dabei dem HP Systems Insight Manager (SIM) zu, in den sich Tools für das Management der einzelnen Komponenten integrieren lassen: die HP ProLiant Essentials, HP Integrity Essentials und HP Storage Essentials.
Mit HP OpenView und Mercury Infrastructure Management bietet HP integrierte End-to-End-Lösungen für die Verwaltung von heterogenen IT-Umgebungen von einer einzigen Konsole aus.
Security
Das leistungsfähigste, flexibelste und am besten gemanagte IT-System ist nichts wert, wenn es Sicherheitslücken nach außen und innen nicht schließen kann. Im Sicherheitsbereich unterstützen zahlreiche Lösungen und Services den HP Ansatz: Zum Beispiel HP Virus Throtteling um die Ausbreitung von Viren zu stoppen bevor sie definiert sind oder HP OpenView Select Identity zur automatisierten Account- und Passwortverwaltung. Wichtige Sicherheits-Dienstleistungen liefern die HP Security Services.
Virtualisierung
Das Konzept der Virtualisierung hat enorme Bedeutung für das Rechenzentrum der Zukunft. Anstatt „Applikationssilos“ zu betreiben, bei denen jede Anwendung eine eigene Infrastruktur zukommt, werden die Ressourcen von ihrem „Verbraucher“ entkoppelt: Eine einzige konsolidierte Infrastruktur versorgt zahlreiche virtuelle Ressourcen (Server etc.). Auch das Management wird so enorm vereinfacht und die Ressourcen besser ausgelastet.
Für HP ProLiant Infrastrukturen stehen von HP, VMware und Microsoft leistungsfähige Virtualisierungstools zur Verfügung: Das HP ProLiant Essentials Virtualization Management ermöglicht das Zusammenspiel mit den Systemen von Vmware das gemeinsame Verwalten von virtuellen und physischen ProLiant-Rechnern.
Bei HP Integrity Servern geht HP noch einen Schritt weiter – über virtuelle Maschinen hinaus ein stellt das HP Virtual Server Environment (VSE) eine Komplettelösung zur automatisierten, flexiblen Bereitstellung von Kapazitäten zur Verfügung, die sich den Benutzeranforderungen anpasst.
Automatisierung
Die Automatisierungsstrategie innerhalb der Adaptive Infrastructure teilt den Applikationen gemäß den gewünschten Service-Levels virtuelle Ressourcen zu, nimmt Wartungsarbeiten automatisch vor und verwendet Modellrechnungen zur Entscheidungsfindung. Mit dieser Methode kann ein proaktives Management automatisiert werden, was die IT außerordentlich beschleunigt. Das HP Portfolio zur Automatisierung ist breit gefächert: HP BladeSystem Management Suite installiert und optimiert die HP BladeSystem Server weitgehend automatisch, der HP Integrity Essentials Global Workload Manager sorgt für automatische Ressourcenzuweisung, die HP Storage Essentials sorgen für eine optimale Verwaltung der Speicherresourcen und der HP Instant Support Enterprise Edition (ISEE) übernimmt das Monitoring des gesamten Rechenzentrums.
An Services bietet HP u.a. die HP Automation Services zur Planung und Implementierung von Automatisierungslösungen, und die HP Mission Critical Services (für eine garantierte Verfügbarkeit kritischer Business-Prozesse, die von der IT abhängen) an.
Mitarbeiter: 5000 - 10000
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