Kundenvorführung ohne Probleme
Lösung für guten DVB-T- und DVB-H-Empfang in ITK-Shops
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In Gebäuden ist der Empfang von DVB-T- und DVB-H oft schlecht, folglich kommen viele Ladenbesitzer in die Bedrängnis, ihren Kunden entsprechende Geräte nicht vorführen zu können. Com-Com hat die Lösung für dieses Problem parat.
Dieses Problems hat sich Com-Com angenommen. Die Lösung besteht aus zwei Antennen. Eine wird außen angebracht und empfängt mittels Verstärker das örtliche DVB-T- oder –H-Signal Die zweite Antenne wird im Laden installiert. Diese strahlt das Signal breitbandig wieder ab. Somit können in der Umgebung dieser Sendeantennen DVB-T- und –H-Empfangsgeräte ohne direkte Verbindung vorgeführt werden.
Die komplette Lösung inklusive Montagematerial, Verstärker, Netzteil und Zehn-Meter-Kabel kostet 198 Euro.
Schlechter Start für Handy-Fernsehen über DVB-H
Was das Thema Handy-TV via DVB-H angeht, so scheint diesem Standard gleich zu seinem Start am 1. Juni kein Glück beschert: Gerade einmal in den vier Großstädten Hamburg, München, Frankfurt und Hannover konnte der Testbetrieb aufgenommen werden. Zudem befinden sich die Mobilfunkgeräte, welche DVB-H beherrschen, nicht im Angebot der großen Netzbetreiber. Die Branche ist seit den Erfahrungen mit dem Handy-Fernsehen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 vorsichtiger geworden. Mit dem damaligen Standard DMB konnten gerade einmal 10.000 Kunden gewonnen werden.










Den Anpfiff zur Fußball-EM können wohl nur wenige Fans auf ihrem Handy mitverfolgen. Ähnlich wie es dem DMB-Standard zur Weltmeisterschaft erging, trägt auch die Geschichte des Übertragungsstandards DVB-H immer mehr zur Erheiterung bei.



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