Hilfe für Reseller von Maxdata und Co. ohne Haken und Ösen
CPI bietet eine faire Gewährleistungsabwicklung für Maxdata-Partner an
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Wie es bei Maxdata mit Gewährleistungs- und Garantieleistungen für sogenannte »Altgeräte«, die vor dem 25. Juni 2008 bei Maxdata gekauft wurden, weitergeht, wenn diesen Monat das Insolvenzverfahren eröffnet wird, ist bislang völlig offen. CPI bietet Händlern deshalb ein Gewährleistungskonzept an – ohne erweiterte Verpflichtungen.
Oft genug soll sich der Maxdata-Partner verpflichten, seine Umsätze zu einem anderen Lieferanten zu verlagern, der dann die möglicherweise anfallenden Gewährleistungs- und Servicekosten übernimmt.
Doch diese Konstruktion hat gleich zwei Haken: zum einen ist man als Reseller in einer neuen Abhängigkeit. Was ist, wenn sich der neue Lieferpartner mit seinem Modell finanziell übernimmt? Zum anderen gibt es viele Maxdata-Partner, die sich zumindest beim heutigen Stand der Dinge (noch) nicht gegen Maxdata stellen möchten.
Beim Distributor CPI in Feldkirchen hat man deshalb einen anderen Weg gewählt. Hier können Händler ihre Gewährleistungs- und Service-Verpflichtungen aus dem Verkauf von Maxdata-Produkten ohne Gewährleistung absichern, falls Maxdata im Rahmen der Insolvenz die Abwicklung für »Altgeräte« einstellt. Norbert Lindermeier, Sales-Director Solutions bei CPI, hat diese interessante Alternative für Reseller geschaffen.
»Grunsätzlich muß der Endkunde zufriedengestellt werden, und der Zwischenhändler darf nicht auf seinen Austausch- und Beschaffungskosten sitzen bleiben, wenn sein Vorlieferant insolvent ist«, so der Ansatz Lindermeiers. Für die Partner heißt das: sie zahlen eine einmalige geringe Gebühr, müssen aber keine weiteren Verpflichtungen eingehen.
Natürlich würde sich auch CPI freuen, wenn Händler über das Gewährleistungskonzept hinaus weitere Geschäfte mit CPI tätigen. Aber der Sales-Director stellt klar: »Wir verpflichten zu nichts, es bleibt die freie Entscheidung des Resellers,«
Schwerpunkt Business-Produkte
Folgende Produkte stehen im Fokus des CPI-Angebots: Intel- und Storage-Server, PCs und Notebooks. Weitere Produkte können auf Anfrage mit eingebunden, da das Konzept unabhängig von einem Hersteller ist.
CPI hat aufgrund seiner 13-jährigen Erfahrung bevorzugten Zugriff auf Service-Ressourcen, besonders im Intel-Server-Bereich. Da Maxdata-Server auf Intel-Design basieren, ist die Abwicklung hier kein Problem. »Die Ersatzteilbeschaffung für Intel-Server wird frei und kostenorientiert am Markt durch CPI erfolgen«, so Lindermeier.
Bei PC- und Notebook-Komponenten kann die Ersatzteilbeschaffung CPI übernehmen, es kann aber auch vereinbart werden, dass diese durch den Maxdata-Partner erfolgt und die entstehenden Kosten mit CPI abgerechnet werden.
Die Abwicklung von Vorort-Service-Fällen beim Kunden muss weiterhin der Reseller selbst übernehmen, die entstandenen Kosten, wie Anfahrt und Technikerkosten, werden dann durch CPI erstattet. »Der Partner vor Ort ist für den Kunden die wichtigste Adresse«, ist Lindermeier überzeugt. In diese Beziehung wolle man sich nicht einmischen. Befürchtungen, CPI könne auf Kunden direkt zugehen, seien völlig unbegründet, betont der CPI-Mann auf Nachfrage: »Wir machen keine Geschäfte mit den Endkunden direkt, sondern ausschließlich über Reseller.«
Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie die Abwicklung über Reseller funktioniert und was das Angebot kostet.






CPI Computer Partner Handels GmbH



Service-Dienstleister PC-Garant, der die Herstellergarantie für alle Maxdata-Produkte seit der Insolvenz gewährleistet, hat sein Versicherungsangebot ausgeweitet auf alle Produkte, die seit 2006 von Maxdata bezogen wurden.



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