Einstieg in die Remote-Wartung
Fujitsu Siemens Computers stellt vPro-Testsysteme bereit
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IT-Hersteller FSC hat einen Leihpool aus vPro-Geräten zu Testzwecken aufgebaut. Handelspartner mit Reseller-Vertrag und gewerbliche Kunden können damit die Esprimo-Desktops, die auf einer vPro-Plattform basieren, über einen Zeitraum von vier Wochen kostenlos testen.
Die vPro-Plattform ist ein Technologie-Bundle von Intel, geschnürt aus bestimmten Prozessoren, Chipsätzen, der »Active-Management-Technologie« und einer integrierten Virtualisierungssoftware. Eine Neuerung, die direkte Auswirkungen auf den Administratoren-Alltag hat, steckt in den Remote-Fähigkeiten: Fremdzugriffe für Admins werden ohne die Installation von Remote-Software möglich. Fernwartung nimmt damit einen wichtigen Schritt in Richtung Standard. So lassen sich vPro-Rechner im Netzwerk ab Werk per Fernzugriff aus dem ausgeschalteten Zustand heraus hochfahren.
Die integrierte Virtualisierungstechnik und die Active-Management-Technologie helfen bei der Inventarisierung, Diagnose und Reparatur eines PCs. Wertvolle Dienste liefert dabei das PC-Logbuch, das fernwartenden Admins anzeigt, was zuletzt geschehen ist, frei nach dem Motto: »Sie haben vor dem letzten Herunterfahren noch private Software über einen USB-Stick aufgespielt, die sich nicht mit dem System verträgt.«
Das komplette vPro-Portfolio
Zu den Produkten im Leihpool von Fujitsu Siemens Computers zählen neben den Esprimo Professional PCs auch Futro Thin Cients, Esprimo Mobile und Lifebook Notebooks sowie Primergy Server. Die Lifebooks können zudem mit einer 30-tägigen Testlizenz für integriertes UMTS ausgeliehen werden.
Leihstellung beantragen
Um eine Leihstellung eines Esprimo-PCs zu beantragen, können gewerbliche Kunden und Handelspartner mit Reseller-Vertrag ein Online-Formular ausfüllen und absenden (Link siehe unten). Ein Mitarbeiter von Fujitsu Siemens Computers setzt sich anschließend mit dem Antragsteller in Verbindung. Für Teststellungen anderer Systeme stehen den Vertriebspartnern von FSC ihre jeweiligen Partnerbetreuer als Ansprechpartner zur Verfügung.










Ausrichtung. Früher hieß es „Intel Inside“ und gemeint waren Prozessoren. Heute stellt Intel „Plattformen“ her und der Claim heißt „Leap Ahead“. Intel verabschiedet sich von der „Megahertz-Manie“ und gibt sich eher philosophisch.



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