Die Doppelrolle des Channels
GfK-Tochter für Geo-Marketing-Software macht dem Channel ein Angebot
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Geo-Marketing-Software stellt externe Marktforschungs- und interne Vertriebsdaten in einen regionalen Kontext. Systemhäuser sind für den Hersteller GfK GeoMarketing deswegen sowohl Kunden als auch Vertriebspartner. Um beim Einstieg in diese fruchtbare Doppelrolle zu helfen, erhalten Channel-Partner eine Not-for-Resale-Version der Software für ein Zehntel des regulären Preises.
Da sind die bisherigen, regional aufgeschlüsselten Umsätze in verschiedenen Produktbereichen, die Einwohnerzahlen der Orte, regionale Unterschiede bei den ansässigen Branchen und eine ganze Reihe weiterer unternehmensinterner und externer Einflussgrößen, die es abzuwägen gilt. Und meist fehlen die entscheidenden Daten. Nämlich einigermaßen verlässliche Angaben über das tatsächlich vorhandene, regionale Umsatzpotenzial. Wird in Bayern doppelt so viel Umsatz als in Baden-Württemberg generiert, weil hier ein größerer Absatzmarkt anzutreffen ist, oder weil der Vertriebsbeauftrage eine Koryphäe ist?
Doppelrolle des Channels
Sollen deswegen Marktzahlen zum produktspezifischen Absatzpotenzial von einem Marktforscher zugekauft werden? Und damit noch mehr Excel-Tabellen zu fabrizieren? Christian Reppel, Marketingleiter bei GfK GeoMarketing, hat einen anderen Vorschlag: Die Software RegioGraph 10, die von der Tochter der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), vertrieben wird. Unternehmen haben hier die Möglichkeit, Marktforschungs- und interne Daten regional darzustellen, um so bessere Entscheidungen treffen zu können. Systemhäuser und Fachhändler sind für GfK GeoMarketing deswegen sowohl potenzielle Kunden als auch Vertriebspartner.










Die jüngste Distributoren-Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) förderte Erstaunliches zutage: Der Fachhandel erwartet von seinem Distributor zunehmend Beratung zu Lösungen. Die Bedeutung von Preis und Sortimentsbreite hingegen ist gesunken. Leicht zugenommen hat die durchschnittliche Zahl der regelmäßig genutzten Bezugsquellen. Für den Handel wird es außerdem immer wichtiger, auch außerhalb der IT-Industrie selbst Wachstumsmöglichkeiten zu finden.



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