Aufgaben werden aufgeteilt
Geschäftsführer Jochen Friesch ist nicht mehr bei Triple Stor Lynx
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Transtec-Vorstand Ertu Uysal bestätigte gegenüber IT-BUSINESS, was in der Branche bereits kursiert: Der für Produktmanagement und Marketing zuständige Triple-Stor-Lynx-Geschäftsführer Jochen Friesch ist nicht mehr an Bord. Seine Funktion übernimmt nun Uysal zusätzlich zu seinen Aufgaben als Transtec-Marketing-Vorstand. Er kündigte außerdem zahlreiche Neuerungen an.
Im Rahmen der derzeit laufenden Umstrukturierung, die Mitte August abgeschlossen sein soll, kündigte Uysal außerdem eine ganze Reihe neuer Produktlinien für den Fachhandel an.
»Die klare Trennung der beiden Marken Transtec und Triple Stor Lynx hat sich äußerst bewährt. Wir werden angesichts dessen sowohl die Lynx-Produktlinien als auch das Transtec-Geschäft weiter ausbauen«, so der Manager.
Änderungen bei Transtec
Das Lösungsgeschäft, das Transtec seit zwei Jahren eher nebenher zusätzlich zum reinen Hardware-Business betreibt, hat sich offenbar so gut entwickelt, dass es nun in einer eigenständige Business-Unit innerhalb der Transtec etabliert und dort ausgebaut werden soll. »Gerade im High Performance Computing und High Performance Storage haben wir große Kunden und Marktanteile gewonnen. Um dieses Geschäft erfolgreich ausbauen zu können, stellen wir nun die entsprechenden Strukturen bereit«, erläuterte Uysal. »Es hat sich erwiesen, das dies ein Bereich ist, mit dem wir uns auch gut für die Zukunft wappnen können.«
Lynx-Linien werden kräftig aufgestockt
Doch auch bei der Triple-Stor-Eigenmarke »Lynx« will das Unternehmen massiv auflegen – sowohl bei Storage- und Server-Systemen, als auch bei Desktops und Notebooks.
Im Storage-Bereich wird es neue Modelle im Middle- und High-End-Bereich geben, inklusive RAID-Systemen. Auch bei den Server-Linien sollen die AMD-Systemlinien erweitert werden. Zudem soll noch im September eine neue Notebook-Reihe auf den Markt kommen. Zudem will man für den Fachhandel zusätzliche Absatzkanäle erschließen – so sollen neben der ohnehin starken Medizin-Sparte weitere Branchen gezielt angegangen werden.
Virtualisierungs-Lösungen für Lynx-Partner
Geplant ist außerdem, Lynx-Partnern künftig vorinstallierte Server- und Storage-Virtualisierungslösungen anzubieten. Gespräche mit entsprechenden Anbietern liefen schon seit einer geraumen Weile. »Unsere Partner werden von Endkunden immer wieder auf diese Technologie angesprochen«, berichtet Uysal, »daher werden wir dem Fachhandel künftig auch entsprechende Lösungen liefern, inklusive der dafür unbedingt nötigen vertrieblichen und technischen Schulungen, die wir kostenlos anbieten. Das entsprechende Know-how haben wir ja im Hause«.
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Gute Nachrichten für Lynx-Partner: Das Portfolio soll nicht nur um lang ersehnte Notebooks ergänzt werden, sondern auch um Virtualisierungslösungen. Das Know-how von Transtec darf dazu angezapft werden – verkauft wird aber streng getrennt.



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