IBM Deutschland GmbH als zentraler Vertragspartner
Was die geänderte IBM-Konzernstruktur für den Channel bedeutet
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Auf dem Partnercamp 2008 von IBM, auf dem der Konzern etwa 550 Channel-Partner begrüßte, war IBM Deutschland formaljuristisch bereits umgebaut. IT-BUSINESS war mit dabei und beleuchtet den Konzernumbau aus Händler-Sicht.
Nun, seit dem 1. Juli, sind die letzten Umstrukturierungsarbeiten aber umgesetzt und IBM daher ab sofort nicht mehr so stark mit sich selbst beschäftigt. Die Neuausrichtung nach Kernkompetenzen wurde »mit sofortiger Wirkung« in einer neuen Konzernstruktur umgesetzt, hieß es aus dem Unternehmen, allen voran die Aufgliederung in neue Unternehmensgesellschaften.
Langwierige Umbaumaßnahmen
Interne Umstrukturierungen bestimmen schon seit längerem die Zusammenarbeit mit Big Blue. Im Herbst 2007 wurde die Business Partner Organisation umstrukturiert, Anfang 2008 die Hardwaresparte, zuletzt nahm IBM-Deutschland-Chef Martin Jetter den Konzernumbau hierzulande in Angriff. Doch wie sieht die angekündigte »Neuausrichtung nach Kernkompetenzen« überhaupt aus? IBM gliedert sich künftig »strukturell entlang der Wertschöpfungskette« nach folgenden Kompetenzen der Mitarbeiter:
Research & Development
Sales & Consulting
Solutions & Services und
Management & Business Support
Lesen Sie im zweiten Teil, mit welchen Konzerngesellschaften IBM-Partner künftig zusammen arbeiten werden.
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Der Wandel bei IBM ist in vollem Gange: Im Herbst wurde die Business Partner Organisation umstrukturiert, Anfang dieses Jahres die Hardwaresparte. Nun nimmt IBM-Deutschland-Chef Martin Jetter den Konzernumbau hierzulande in Angriff, der zum 1. Juli 2008 abgeschlossen sein soll. Das Unternehmen verspricht sich und seinen Kunden davon vor allem jene Vorteile, die gemeinhin mittelständischen Firmen zugeschrieben werden: mehr Flexibilität, gebündelte Kompetenz und Kundennähe.



