Kinder als Verbraucher im Fokus
Welche technischen Geräte sich Kids wünschen
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Der Egmont Ehapa Verlag, Herausgeber von Comics und Magazinen für Kids, hat das Konsumverhalten des Nachwuchses untersucht. Auf Geburtstags-, Nikolaus- und Weihnachts-Wunschzetteln werden Eltern demnach so manches Unterhaltungselektronik-Gerät finden.
Der Studie »KidsVerbraucherAnalyse 2008« des Egmont Ehapa Verlages zufolge erfreuen sich vor allem MP3-, DVD-Player und Stereo-Anlagen wachsender Beliebtheit. Für die Untersuchung wurden 1.600 Sechs- bis 13-Jährige und je ein Erziehungsberechtigter befragt. 35 Prozent der Kinder, und damit 17 Prozent mehr als noch 2006, besitzen demnach einen MP3-Player, 23 Prozent (plus sieben Prozent) einen DVD-Player und fünf Prozent mehr als noch 2006 (2008: 40 Prozent) eine eigene Stereoanlage.
Gleichzeitig führen MP3- und DVD-Player neben Fernsehern die Hitliste der am häufigsten geäußerten Wünsche an; 30 Prozent mögen einen MP3-, 27 Prozent einen DVD-Player haben. Auf ein TV-Gerät, das in immerhin 33 Prozent aller Kinderzimmer schon heute flimmert, möchten ganze 37 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen künftig nicht mehr verzichten. Allerdings: Im Vergleich zu 2006 besitzen heute nur ein Prozent mehr Mädchen und Jungen einen Fernseher, was vermuten lässt, dass der Wunsch bei zahlreichen Eltern auf taube Ohren stößt.
Weitere Begehrlichkeiten im Überblick
Einen Discman haben 25 Prozent (fünf Prozent weniger als 2007). Neun Prozent wünschen sich einen solchen.
Eine Stereoanlage wollen 18 Prozent.
Eine Kamera besitzen 13 Prozent (drei Prozent mehr als im Vorjahr). 26 Prozent möchten gerne eine solche ihr eigen nennen.
Computer wird geteilt
Ein PC gehört mittlerweile zum Alltag der meisten Kinder. Zwar stieg die Zahl derer, die einen eigenen haben, von 2001 bis 2008 nur mäßig von zwölf auf 18 Prozent. Die Mitbenutzung zu Hause ist jedoch 51 Prozent der Kids möglich; nach nur 24 im Jahr 2001.
Ein laut Egmont Ehapa Verlag wachsender Markt ist der für mobile Spielegeräte, wie Gameboy, Nintendo DS und Konsolen. Rund die Hälfte der Kinder besitzt ein mobiles Spielgerät, 20 Prozent der Sechs- bis Neunjährigen und 43 Prozent der bis 13-Jährigen eine Konsole. Die Wachstumszahlen seit 2006 bewegen sich im einstelligen positiven Prozentbereich, besonders Konsolen bei den Zehn- bis 13-Jährigen konnten gut zulegen.
Und nicht zuletzt: »Das Interesse an Handys bleibt ungebrochen«, so die Studienautoren. Rund die Hälfte der Befragten wollen ein neues oder ihr erstes Mobiltelefon. Besonders begehrt sind Handys bei den Sechs- bis Neunjährigen, von denen bislang nur 13 Prozent eines besitzen (nach elf Prozent im Jahr 2007). Von den älteren Kindern haben immerhin 64 Prozent eines, nach 62 Prozent im Vorjahr.

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Mehr als 60 Prozent der Großunternehmen wollen laut Exagon ihr IT-Service-Management (ITSM) verbessern. Der Dienstleister führte in Deutschland gemeinsam mit den Analysten von Meetbiz Research eine umfassende Studie zum Thema durch.



