Beamer für Business- und Private-Viewing
Sechs Hersteller bringen zehn Projektoren auf den Markt
Netzwerk-Lösungen von NEC
Die zwei Neuen bei NEC Display Solutions sind der VT800 und der NP3151W. Beide Geräte basieren auf der LCD-Technik, sind serienmäßig zur Einbindung in ein Netzwerk gerüstet und verfügen über besondere Features wie etwa Hollywood Quality Video (HQV) oder den Support von HDCP-codierten Bildinhalten. Der VT800 ist mit Ethernet-Schnittstelle ausgestattet und dank Windows Remote Desktop Control ohne weitere Software in ein Netzwerk zu integrieren. Anschlussvielfalt bieten zudem diverse analoge und digitale Eingänge einschließlich HDMI. Durch den so genanten USB-Viewer lässt sich der VT800 auch autark betreiben. Er ist ab Ende Mai verfügbar, der unverbindlich empfohlene Verkaufspreis liegt bei 1.299 Euro.
Der NP3151W liefert Bilder im WXGA-Format mit maximal 4.000 ANSI Lumen. Standardmäßig verfügt er über eine WLAN-Funktion, die mit der in Windows Vista integrierten Applikation »Windows Network Projector« Plug-and-Play unterstützt. Für hohe Flexibilität sorgen auch multiple Anschlüsse und Signaleingänge sowie fünf optional einsetzbare Wechselobjektive. Der NP3151W unterstützt den Standard DICOM (Digital Imaging and Communications in Medicine) und bietet mehrere Sicherheits-Features. Der bereits über die Distribution erhältliche Beamer hat einen UVP von 4.629 Euro. Für beide Modelle gelten drei Jahre Garantie mit Vor-Ort-Service innerhalb von zwei Werktagen.
Beamer von Optoma
Der kompakte EX330 gehört mit 1,1 Kilogramm Gewicht zu den ultraportablen Geräten. Der DLP-Beamer mit XGA-Auflösung und 2.200 Lumen Lichtleistung, kann bei Bedarf auch in einer Handtasche transportiert werden und ist laut Optoma der leichteste und hellste Projektor seiner Klasse. Er besitzt einen digitalen Signaleingang und integriert die herstellerspezifische Colour-Enhancement-Technologie. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 1.149 Euro.
Mehr fürs Geld von Kindermann
Mit einer Lichtleistung von 4.500 ANSI Lumen und einem Netzwerk-Interface wartet der KX 5000 von Kindermann auf. Der 2.600 Euro (UVP) teure LCD-Projektor soll sich darüber hinaus durch einfache Wartung sowie vielfältige Anschluss- und Einsatzmöglichkeiten auszeichnen. Auf Wunsch kann das Weitwinkel-Objektiv gegen eines der beiden Teleobjektive getauscht werden, die ab Juli verfügbar sein werden. Optional gibt es zudem Partikelfilter gegen Staub und Rauch. Kindermann gibt für die Projektionslampe des KX 5000 eine Garantie von drei Jahren oder 1.000 Betriebsstunden.
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Geschäftskunden und private Anwender adressieren die japanischen Hersteller Panasonic, Sony und Toshiba sowie das taiwanische Unternehmen Benq mit ihren neu vorgestellten Projektoren. Und Optoma gibt einen Ausblick auf die nahe Zukunft.



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