HP ProCurve: Secure Networking für kluge Köpfe
Die Netzwerklösung des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung im Überblick
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Synaptische Mechanismen oder vesikel-assoziierte Proteine: Das sind nur einige der komplexen Forschungsgebiete, mit denen sich das Max-Planck-Institut in Frankfurt am Main befasst. Wissenschaftler aus aller Welt gewinnen hier Erkenntnisse über das menschliche Gehirn – und nutzen bei ihrer täglichen Arbeit alle ein und dasselbe IT-Netzwerk.
Basis des neuen Netzwerks sind heute ProCurve-Switches der Serien 5300 und 2800. Für sicheres und einfaches Netzwerkmanagement sorgt der ProCurve Manager Plus inklusive Identity Driven Manager.
Anspruchsvolle Applikationen
Das Netzwerk des Instituts muss Applikationen am Laufen halten, die eine hohe Bandbreite benötigen. Daher bilden zwei Core-Switches der Serie 5300 das Kernstück der neuen IT-Infrastruktur. Diese wurden speziell für Netzwerke mit hohem Datendurchsatz entwickelt und bieten skalierbares Layer 2-, 3- und 4-Switching in kompakten Modulen mit vier oder acht Slots.
Weitere 12 ProCurve Switches 2848 mit je 48 Ports sind über eine Doppelsternverteilung an die Core-Switches angeschlossen. Diese Gigabit-Switches bieten eine bis zu zehn Mal höhere Geschwindigkeit als 100-Mbit-Switches. So verkürzen sich sowohl die Reaktionszeiten der Anwendungen als auch die Datenübertragungszeiten deutlich.
Sichere Wissenschaft auch für Gäste
Um ein Netzwerk mit 400 bis 500 Ports sicher zu betreiben, braucht man entsprechende Werkzeuge: Der Administrator muss das Netzwerk überwachen, Performance-Tests durchführen und Netzwerk-Probleme schnell beheben können. Daher ist für das Netzwerk-Management des Instituts der ProCurve Manager Plus im Einsatz. So kann die Servicegruppe IT das Netzwerkmanagement automatisieren und den Zugriff auf das Netzwerk kontrollieren.
Ergänzt wird der ProCurve Manager Plus vom ProCurve Identity Driven Manager (IDM). Dieses Plug-In wendet Sicherheits-, Zugriffs-, und Leistungseinstellungen dynamisch auf das gesamte Netzwerk an. Als Basis dienen hierbei die Einstellungen des Client-Systems für Benutzer, Gerät, Standort und weitere Faktoren.
Mit der Identity-Management-Lösung hat das Max-Planck-Institut für Hirnforschung ein entscheidendes Problem gelöst: Jeder Gast, unabhängig davon, ob er einen Tag oder ein Jahr zu Besuch an der Forschungseinrichtung ist, kann sich jederzeit mit seinem eigenen mobilen PC ins Internet einwählen.
Das Intranet des Instituts und der Mitarbeiter-Zugang sind aufgrund der Trennung vom Gäste-LAN besser vor Viren-Angriffen von außen geschützt. Über die RADIUS-Authentifizierung wird der Benutzer mit Hilfe seiner MAC-Adresse automatisch bei der Anmeldung erkannt und durch den Administrator einer eigenen Richtliniengruppe zugeordnet.
Über einen sicheren VPN-Zugang (Virtual Private Network) kann sich jeder Gast in das WLAN des Instituts einwählen. Feste Mitarbeiter erhalten ihren Zugriff über ein eigenes VPN-Gateway. Ziel dieser identitätsbezogenen Aufteilung: das IT-Netzwerk zu schützen und gleichzeitig den Gästen größtmöglichen Service zu bieten.

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Für mittlere und große Unternehmen mit bis zu 5.000 Arbeitsplätzen ist er gedacht, der leistungsstarke Procurve Core-Switch 8212zl. Damit tritt die Netzwerk-Division von HP erstmals auch im Netzwerkkern direkt gegen den Marktführer Cisco an. Dabei dürften nicht nur die hohe Switching-Kapazität von 692 Gigabit pro Sekunde, die Zehn-Gigabit-Konnektivität und der Preis für viele Unternehmen interessant sein. Auch die mit 30 Jahren mehr als lebenslange Garantie hat sicher für Viele ihre Reize.



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