Speichervirtualisierung für kleine und mittelgroße Unternehmen
IBM liefert SAN Volume Controller Entry Edition vorkonfiguriert mit Hardware aus
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IBM will die Speichervirtualisierungslösung SAN Volume Controller (SVC) jetzt auch kleinen und mittelständischen Unternehmen anbieten. SVC Entry Edition wird vorinstalliert auf passender Hardware geliefert und nach Laufwerken lizensiert. Wie die bisher erhältlichen SVC-Varianten soll das Produkt Speicherauslastung und Energieeffizienz verbessern.
Die SVC Entry Edition wird vorkonfiguriert auf passender Hardware ausgeliefert. Die Lizenzkosten richten sich dabei nach der Anzahl angeschlossener Laufwerke. Bei wachsenden Anforderungen soll sich das System jederzeit und ohne technische Einschränkungen in ein größeres Lizenzmodell überführen lassen.
Zeitgleich bestätigt IBM die Kompatibilität von SVC zu weiterer Hard- und Software. Die Lösung arbeitet ab sofort mit dem IBM XIV Storage System, dem IBM System Storage DS5000 sowie dem IBM System z/VSE zusammen. Zudem funktioniert das Produkt mit Microsoft Hyper-V, Universal Storage Platform von Hitachi Data Systems sowie den XP20000- und XP24000-Systemen von Hewlett-Packard.
Details zur Preisgestaltung nennt IBM auf Anfrage. Genaueres zu der Lösung verrät IBM-Experte Michael Pirker am Montag, dem 27. Oktober in einem exklusiven Webcast auf IT-BUSINESS.de.
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Wie bereits Sun und Hitachi Data Systems hat nun auch Hewlett-Packard mit dem Storageworks XP20000 ein zweites, kleineres Festplatten-Array vorgestellt, das wie die „große” XP24000 heterogene Netzwerke virtualisiert und Thin Provisioning unterstützt.



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